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Poll :: Ich finde die Erhoehung der MWSt gut.

Ja.     
46%
     46%  [6]
Nein.     
53%
     53%  [7]
Stimmen insgesamt : 13


Autor Nachricht
NiC
Kaaskop


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BeitragVerfasst am: 21. Mai 2006, 18:43     Titel: Mehrwertsteuer Antworten mit Zitat Nach oben


Ich finde es ein Musterbeispiel an Demokratie: Vor der Wahl will die CDU die MWSt um 2%Pkte erhoehen, die SPD gar nicht. Nun arbeiten sie zusammen, also wird um 3 %Pkte erhoeht.
Entweder hab ich in Mathe nicht aufgepasst, oder da laeuft was merkwuerdig Wink

Nichstsdestotrotz finde ich die Erhoehung im Prinzip nicht schlecht, senkt mir jetzt im Gegenzug die Einkommenssteuer, und ich komme aus Katar zurueck ins (dann) Steuerparadies Deutschland Laughing
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Freier Friese
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BeitragVerfasst am: 21. Mai 2006, 18:52     Antworten mit Zitat Nach oben


aber sonst ist noch alles klar bei dir ??????????????????????????

mehr kosten - weniger umsatz - weniger arbeitsplätze - weniger kaufkraft - weniger umsatz.......

das ist der letzte schrott - und weiter geht es fleißig in die zwei-klassen-gesellschaft........ roterwutsmiley

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NiC
Kaaskop


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BeitragVerfasst am: 22. Mai 2006, 04:00     Antworten mit Zitat Nach oben


Nenene, hoehere MWSt sollte zu niedrigeren Lohnnebenkosten fuehren, die zu guenstigerer Produktion in D, damit mehr Arbeit, mehr Kaufkraft, mehr Umsatz, mehr Produktion, mehr Arbeit uswusf.

Abgesehen davon ist die MWSt in D eine der wenigen Steuern im Vergleich mit den Nachbarn, die noch niedrig war. Passt schon.
Abgesehen hiervon: Sie ist fair. Konsumiere ich viel zahle ich viel, konsumiere ich wenig zahle ich wenig. Einkommenssteuer hat fuer mich den touch einer unsinnigen Strafe, wenn ich mich reinhaenge und was leisten will muss ich zahlen. Dann kann ich lieber ganz relaxt meine 35 Stunden aufm Amt abreissen.

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Adua
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BeitragVerfasst am: 22. Mai 2006, 06:23     Antworten mit Zitat Nach oben


Ich sehe das grundsätzlich ähnlich wie NiC.
Der Mehrwertsteuersatz in Deutschland ist einer der niedrigsten in Europa und auch nach der Erhöhung liegen wir in der unteren Hälfte.

Das Problem liegt eher daran, dass einige andere Systeme bös kranken und dringend nachhaltig umgebaut werden müssen.

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Freier Friese
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BeitragVerfasst am: 22. Mai 2006, 06:57     Antworten mit Zitat Nach oben


NiC hat am 22. Mai 2006 um 05:00 Uhr folgendes geschrieben:
Nenene, hoehere MWSt sollte zu niedrigeren Lohnnebenkosten fuehren, die zu guenstigerer Produktion in D, damit mehr Arbeit, mehr Kaufkraft, mehr Umsatz, mehr Produktion, mehr Arbeit uswusf.



theorie und praxis liegen hier leider sehr weit auseinander....
denn mein gehalt wird sich nicht großartig ändern - die ausgaben, die man als vierköpfige familie nunmal hat, werden doch erheblich steigen denn diese 3% werden auch gleich genutzt um die produkte teuerer zu machen - der kunde schiebt das eh auf die mehrwert-erhöhung.


NiC hat am 22. Mai 2006 um 05:00 Uhr folgendes geschrieben:

Abgesehen davon ist die MWSt in D eine der wenigen Steuern im Vergleich mit den Nachbarn, die noch niedrig war. Passt schon.
Abgesehen hiervon: Sie ist fair. Konsumiere ich viel zahle ich viel, konsumiere ich wenig zahle ich wenig. Einkommenssteuer hat fuer mich den touch einer unsinnigen Strafe, wenn ich mich reinhaenge und was leisten will muss ich zahlen. Dann kann ich lieber ganz relaxt meine 35 Stunden aufm Amt abreissen.


wenn ich mehr verdiene muss ich auch mehr zahlen - so what ?
da bleibt unterm strich noch mehr als reichlich über !

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Propagandaminister
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BeitragVerfasst am: 22. Mai 2006, 07:12     Antworten mit Zitat Nach oben


Was ist an dieser Mehrwertstoier fair? Große Unternehmen zahlen nach diversen Steuersenkungen wesentlich weniger in die Staatskasse, dafür zwackt der Staat nun auch Bedürftigen umso mehr Kohle ab. Nur haben diese Bedürftigen immer noch keine Arbeit, immer noch recht wenig Kohle und die Konzerne betreiben zwecks Gewinnmaximierung weiterhin Stellenabbau. Das ist doch mehr als faul...

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Wenn alle so wären wie ich, dann wäre alles ganz toll und schön. Aber Ihr wollt ja nicht roterwutsmiley
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BeitragVerfasst am: 22. Mai 2006, 07:57     Antworten mit Zitat Nach oben


"Fair" ist an der MwSt tatsächlich die Lasten-Verteilung, wie einer meiner Vorschreiber schon zutreffend anmerkte. Großverdiener, die sich dank der ca. 7 Millionen Steuerschlupflöcher so arm rechnen können, dass sie nur noch einen minimalen Anteil ihrer Einnahmen mit dem eigentlich für sie vorgesehenen hohen ESt-Satz versteuern müssen, können der MwSt nicht entgehen. Wenn Bohlen sich einen neuen Ferrari zulegen will, zahlt er künftig Tausende Euro mehr. Dagegen wird Otto-Normal-Konsument klar unterproportional benachteiligt, weil im Normal-Konsumenten-Warenkorb ein nicht ganz unerheblicher Anteil von Waren enthalten ist, der dem unverändert niedrigen 7%-Satz unterliegt (Miete, Lebensmittel, Zeitungen). Wenn man mal unterstellt, dass ein "normaler" Konsument vorsichtig kalkuliert 50% seiner Ausgaben für diese Bereiche tätigt, die nicht von der Erhöhung betroffen sind (m.E. sind es eher mehr), dann bliebe für diesen "Normalo" eine tatsächliche Ausgabensteigerung von 1,5% übrig.

Die Steuererhöhung ist allerdings tatsächlich auch "unfair", weil sie unter keinem Gesichtspunkt gerechtfertigt ist.

Die Sanierung der Staatsfinanzen ist ein ehrenwertes Ziel, aber dafür wäre es (auch ordnungspolitisch) viel besser, Subventionen zu kürzen (je nach Ansatz zwischen 50 und 150 Milliarden € pro Jahr) und Steuerschlupflöcher dicht zu machen, anstatt auch bei den "kleinen Leute" Kaufkraft abzusaugen.

Die Senkung der Lohnnebenkosten ist ein lebenswichtiges Ziel. Nur dumm, dass die aktuelle Erhöhung der MwSt nur zu 1/3 (!!!!) zur Senkung der Lohnnebenkosten genutzt wird, der Rest versackt in den ruinösen Haushalten, die sich so vor den notwendigen Einspar-Anstrengungen drücken können.

Conclusio:

- wenn Steuererhöhung dann die MwSt.

- allerdings vorher die Einsparpotentiale nutzen (nicht passiert)

- Einnahmen komplett zur Senkung der Lohnnebenkosten nutzen (passiert auch nicht)
Ehrenamtlicher
Gast







BeitragVerfasst am: 22. Mai 2006, 07:58     Antworten mit Zitat Nach oben


Edith meint, dass Miete selbstverständlich gar keiner MwSt unterliegt.

Ist halt zu früh am morgen, sorry.
Propagandaminister
Legende


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BeitragVerfasst am: 22. Mai 2006, 08:07     Antworten mit Zitat Nach oben


Nun ja, Ferraris, Schmuck etc. sind für mich Luxusgüter und i.d.R. nur Besserverdienenden bzw. Vermögenden verbehalten. Haushaltsgeräte und sonstigen Krempel, den sich jedermann dann und wann leisten MUSS, erfahren eine nicht unerhebliche Preissteigerung und laufen damit Gefahr in den Regalen stehen zu bleiben, weil hier wie dort gespart werden muß. Langfristig freuen sich da sicherlich einige Kleinbetriebe und mittelständische Unternehmen, wenn sie denn überhaupt mal in einem Quartal schwarze Zahlen schreiben sollten. Das Argument zieht also nicht wirklich.

Stattdessen kommt die tolle Regierung mit einem Schwachsinn wie der "Reichensteuer", die sicherlich nicht das einbringen wird, was die Populisten der Regierungsparteien dem Fußvolk vorgaukeln... Hauptsache der einfache Arbeiter schnappt dieses Geseiere wohlwollend auf und hält danach die Klappe.

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Adua
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BeitragVerfasst am: 22. Mai 2006, 08:13     Antworten mit Zitat Nach oben


Wie der Ehrenamtliche ja schon schrieb:
Wenn man die Steuerschlupflöcher, Abschreibungsmöglichkeiten und sonstige Vergünstigungen komplett kippt, braucht es keine Reichensteuer, da jeder seinen Steuersatz auch wirklich zahlen muss und niemand sich arm rechnen kann.
Warum diese Regelung anscheinend niemand will, ist mir seit Jahren sowas von schleierhaft.

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Ehrenamtlicher
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BeitragVerfasst am: 22. Mai 2006, 08:16     Antworten mit Zitat Nach oben


Propagandaminister hat am 22. Mai 2006 um 08:07 Uhr folgendes geschrieben:
Nun ja, Ferraris, Schmuck etc. sind für mich Luxusgüter und i.d.R. nur Besserverdienenden bzw. Vermögenden verbehalten. Haushaltsgeräte und sonstigen Krempel, den sich jedermann dann und wann leisten MUSS, erfahren eine nicht unerhebliche Preissteigerung und laufen damit Gefahr in den Regalen stehen zu bleiben, weil hier wie dort gespart werden muß. Langfristig freuen sich da sicherlich einige Kleinbetriebe und mittelständische Unternehmen, wenn sie denn überhaupt mal in einem Quartal schwarze Zahlen schreiben sollten. Das Argument zieht also nicht wirklich.



Ich würde mir wünschen, Du könntest dieses Argument mit Zahlen untermauern. Ich habe ja oben geschätzt, dass max. 50% des Konsums der Normalos von der Preissteigerung überhaupt betroffen ist.

Und korrekterweise muss man auch anmerken, dass die Preissteiergung nicht 3% beträgt, sondern die Preise von "116" auf "119" steigen (100 = Nettopreis des Produkts), was eher so in Richtung 2,5% geht (nur in Kopf gerechnet, also nicht schlagen).

Außerdem setzt Du voraus, dass die Unternehmen die Preiserhöhung 1:1 an den Kunden weitergeben. Das wird größtenteils so sein, aber nicht durchgängig, so dass korrekterweise auch hier ein Abzug vorgenommen werden müsste, den ich aber nicht beziffern kann.
Irvine
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BeitragVerfasst am: 22. Mai 2006, 08:42     Antworten mit Zitat Nach oben


NiC hat am 22. Mai 2006 um 05:00 Uhr folgendes geschrieben:
Nenene, hoehere MWSt sollte zu niedrigeren Lohnnebenkosten fuehren, die zu guenstigerer Produktion in D, damit mehr Arbeit, mehr Kaufkraft, mehr Umsatz, mehr Produktion, mehr Arbeit uswusf.


und wenn großmaschinen grad im sonderangebot sind, erwirbt der unternehmer zwei neue und stellt sie sich in die halle, auch wenn sie nur 20% auslastung erreichen?

wenn doch, was hat der familienvater davon, der jetzt schon arbeitet? höhere kosten durch die mwst und nur eine marginal kleinere belastung durch geringere lohnsteuer?
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Crix
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BeitragVerfasst am: 22. Mai 2006, 09:32     Antworten mit Zitat Nach oben


Freier Friese hat am 22. Mai 2006 um 06:57 Uhr folgendes geschrieben:
[
theorie und praxis liegen hier leider sehr weit auseinander....
denn mein gehalt wird sich nicht großartig ändern - die ausgaben, die man als vierköpfige familie nunmal hat, werden doch erheblich steigen denn diese 3% werden auch gleich genutzt um die produkte teuerer zu machen - der kunde schiebt das eh auf die mehrwert-erhöhung.
Also Lebensmittel haben 7% Ust und die bleiben. Miete ist Ust befreit. Zeitschriften fallen auch unter den ermäßigten Satz.

Es sind also nur größere Anschaffungen (Waschmaschine , Auto, usw.) die vom neuen Satz betroffen sind, sowie Textilien und Spielzeug für die Kleinen Wink

Und gerade bei den Dingen sind die Preisunterschiede von Geschäft zu Geschäft oftmals so erheblich, dass 3% mehr oder weniger nicht ins Gewicht fallen dürften.
Natürlich wird sie jeden belasten und erhöhte Ausgaben erzeugen, keine Frage. Aber im tagtäglichen Einkauf wird es wohl relativ unbemerkt bleiben.

Das Hauptproblem ist in der ganzen Steuerdebatte doch die Mutlosigkeit Subventionen zu streichen. Hier wird Geld verpulvert, dass ist schlichtweg unglaublich.

Das Argument " die haben den Unternehmen die Steuern gesenkt, aber die ESt ist geblieben" ist auf den ersten Blick zwar richtig, allerdings ist in den Ländern die mit uns in Konkurrenz um Unternehmensstandorten stehen die Steuer noch stärker gesenkt worden, wodurch der erhoffte Effekt unterblieb. Die Idee war eigentlich nicht verkehrt. Das Problem, dass sich die neuen EU-Länder diese Sätze leisten können,weil sie massig Subventionen aus Brüssel bekommen hat Münte (?) schon vor langem kritisiert.

Ob die Erhöhung des Spitzensteuersatzes (sog. Reichensteuer) die erhofften Einnahmen erzielt ist auch umstritten. Schließlich motiviert jeder %Punkt Mehrbelastung natürlich das Einkommen künstlich zu senken.

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Wir sind schlau, wir sind die RMV Mr. Green
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Der ehemalige BSHH
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BeitragVerfasst am: 23. Mai 2006, 22:13     Antworten mit Zitat Nach oben


Volkswirtschaftlich halte ich eine Erhöhung der Verbrauchssteuern - und damit insbesondere der Umsatzsteuer - bei gleichzeitiger Senkung der Ertragssteuern für zwingend. Deutschland steht im globalen Wettbewerb und hat eine Exportquote von überschlägig 50%. Der Staat sollte daher bemüht sein, die Belastung insoweit zu senken (meinetwegen auch über eine Verringerung der Sozialversicherungsbeiträge), damit deutsche Produkte und Leistungen günstiger werden.

Als Gegenfinanzierungsmaßnahme halte ich eine Erhöhung der Umsatzsteuer grundsätzlich für sinnvoll, da sich die Entlastung bei den Ertragssteuern zumindest mittelbar auch bei den Einkommen niederschlagen wird. Derzeit nutzt der Staat die Steuererhöhung aber größtenteils nur zur Haushaltssanierung, so dass die positiven Effekte für die Wirtschaft fast vollständig ausbleiben.

Gruß,
BSHH
Bruder Benni
papa ante portas


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BeitragVerfasst am: 24. Mai 2006, 08:05     Antworten mit Zitat Nach oben


Der ehemalige BSHH hat am 23. Mai 2006 um 23:13 Uhr folgendes geschrieben:
Derzeit nutzt der Staat die Steuererhöhung aber größtenteils nur zur Haushaltssanierung, so dass die positiven Effekte für die Wirtschaft fast vollständig ausbleiben.

Gruß,
BSHH

Sollte es korrekterweise nicht "muss (...) nutzen" heissen?
So für die nächsten 170 Jahre?

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Außer Hoffmann alle raus roterwutsmiley
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