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Der ehemalige BSHH
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BeitragVerfasst am: 20. Apr 2006, 19:18     Antworten mit Zitat Nach oben


@ Adua & Sandra:

Nachdem ich hier ein wenig las, kam mir manches bekannt vor und ein kleines Gefühl des Zweifelns, ob Eure Beiträge auch Eure Auffassung wiederspiegeln. Falls nicht, wäre ich Euch ja schön in die Falle getappt... Mr. Green

Gruß,
BSHH
Sandra
Prinzessin


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Beiträge: 4650
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BeitragVerfasst am: 20. Apr 2006, 19:33     Antworten mit Zitat Nach oben


Der ehemalige BSHH hat am 20. Apr 2006 um 20:18 Uhr folgendes geschrieben:
@ Adua & Sandra:

Nachdem ich hier ein wenig las, kam mir manches bekannt vor und ein kleines Gefühl des Zweifelns, ob Eure Beiträge auch Eure Auffassung wiederspiegeln. Falls nicht, wäre ich Euch ja schön in die Falle getappt... Mr. Green

Gruß,
BSHH


Was hat denn Adua damit zu tun? Rolling Eyes

Ich habe es aber nicht von da, sondern von noch weiter weg..... www.hattrick.org aber, ich muss zugeben, der dort hat es wohl von da Shocked
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Der ehemalige BSHH
Gast







BeitragVerfasst am: 20. Apr 2006, 19:43     Antworten mit Zitat Nach oben


@ Sandra:

Als ich diesen Beitrag vorhin las, musste ich an
Adua hat am 20. Apr 2006 um 11:37 Uhr folgendes geschrieben:
Wow... und das trotz der weiter bestehenden Unterdeckung im Eigenkapital.

Irgendwie wäre mir lieber gewesen, die bisherige Auflage (kein Minus) wäre weiter da.... damit schläft es sich einfach ruhiger Smile
denken. Deswegen habe ich auch Adua angesprochen.

Gruß,
BSHH
Adua
Ex-Aussteiger


Dabei seit: 30. Jul 2004
Beiträge: 6394
Wohnort: Poptown / Hamburg


BeitragVerfasst am: 20. Apr 2006, 20:38     Antworten mit Zitat Nach oben


Der ehemalige BSHH hat am 20. Apr 2006 um 19:43 Uhr folgendes geschrieben:
Als ich diesen Beitrag vorhin las....


Wieso?
Der ist doch von mir Smile

_________________
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Aziz
Routinier


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BeitragVerfasst am: 20. Apr 2006, 21:40     Antworten mit Zitat Nach oben


Warst du irgendwann Gast63?
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Adua
Ex-Aussteiger


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Beiträge: 6394
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BeitragVerfasst am: 21. Apr 2006, 06:08     Antworten mit Zitat Nach oben


Aziz hat am 20. Apr 2006 um 21:40 Uhr folgendes geschrieben:
Warst du irgendwann Gast63?



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Der ehemalige BSHH
Gast







BeitragVerfasst am: 21. Apr 2006, 11:30     Antworten mit Zitat Nach oben



21.04.2006
Nur ein Indiz
VON WOLFGANG HETTFLEISCH

Die Bilanz-Kontrolleure der Deutschen Fußball Liga haben die Finanzen der 36 deutschen Profiklubs geprüft und allen die Spiellizenz für die kommende Saison erteilt. Das ist schon deshalb eine gute Nachricht, weil es nicht selbstverständlich ist. Ein Ausweis uneingeschränkter wirtschaftlicher Solidität ist es indes nicht. Zwar nimmt sich die Schuldenlast der Bundesligisten im Vergleich zu jener der Klubs in der italienischen Serie A wie ein Trinkgeld aus. Doch auch hierzulande bleibt das Geschäft mit dem Fußball seinem Charakter entsprechend riskant.

DFL-Fachleute betonen gern, mit der Lizenzvergabe keine langfristig gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung auszustellen. Testiert wird den Fußballfirmen ja lediglich das zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs Nötige: dass sie flüssig genug sind, um in jedem Fall über die nächste Saison zu kommen. So ist die Tatsache, dass keinem der Profiklubs die Spielgenehmigung für die Saison 06/07 verweigert wurde, allenfalls ein Indiz für etwas mehr Augenmaß bei den beteiligten Vereinen.

Zog die Branche die richtigen Lehren aus Erfahrungen wie der Kirch-Krise oder dem Finanz-Infarkt von Borussia Dortmund? Darauf gibt es bis heute keine pauschal gültige Antwort. Die Gefahr der Verführbarkeit bleibt akut, denn sie ist systemimmanent. Wer, wie Schalke 04 oder künftig wohl der Hamburger SV, sportlich und finanziell an der Schnittstelle zwischen gehobenem Mittelstand und europäischer Fußballaristokratie agiert, schließt schon mal eine riskante Wette auf die Zukunft ab. Wer sich, wie Hertha BSC Berlin, endlich in der nationalen Spitze etablieren will, reitet womöglich auf der Rasierklinge, bis er glaubt, sie sei stumpf, weil er den Schmerz nicht mehr fühlt. Und wer, wie der 1. FC Köln, nach dem Aufstieg im Wortsinn um jeden Preis die Klasse halten will, geht die Aufgabe eben mit dem Gehaltsgefüge eines Anwärters auf die Uefa-Cup-Plätze an.

Diesem strukturell bedingten Wahn nicht zu erliegen, das schaffen nur Wenige - oft genug zum Preis sportlicher Frustration. So gesehen wäre der absehbare Klassenerhalt von Arminia Bielefeld ein weit größerer Triumph als die x-te Meisterschaft der Bayern.


Diesen Kommentar finde ich sehr treffend: Ein leistungsorientierter Fußballclub ist automatisch gehalten, kurzfristigen Erfolg herbeizuführen und damit stets in der Versuchung, unter hohem finanziellen Risiko zu planen und handeln. Der HSV ging etwa "eine riskante Wette" ein, als er Lauth und wohl auch andere Spieler wie van Buyten auf Kreditbasis verpflichtete. Anders als bei den Hasardeuren in Berlin, Dortmund oder Köln hat sich der Wagemut allerdings auch finanziell ausgezahlt. Doch das ist freilich kein Automatismus.

Gruß,
BSHH
Bundeskanzler2020
Altliga


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HT-Liga: V.236
BeitragVerfasst am: 21. Apr 2006, 11:41     Antworten mit Zitat Nach oben


Der ehemalige BSHH hat am 21. Apr 2006 um 11:30 Uhr folgendes geschrieben:

21.04.2006
Nur ein Indiz
VON WOLFGANG HETTFLEISCH

Die Bilanz-Kontrolleure der Deutschen Fußball Liga haben die Finanzen der 36 deutschen Profiklubs geprüft und allen die Spiellizenz für die kommende Saison erteilt. Das ist schon deshalb eine gute Nachricht, weil es nicht selbstverständlich ist. Ein Ausweis uneingeschränkter wirtschaftlicher Solidität ist es indes nicht. Zwar nimmt sich die Schuldenlast der Bundesligisten im Vergleich zu jener der Klubs in der italienischen Serie A wie ein Trinkgeld aus. Doch auch hierzulande bleibt das Geschäft mit dem Fußball seinem Charakter entsprechend riskant.

DFL-Fachleute betonen gern, mit der Lizenzvergabe keine langfristig gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung auszustellen. Testiert wird den Fußballfirmen ja lediglich das zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs Nötige: dass sie flüssig genug sind, um in jedem Fall über die nächste Saison zu kommen. So ist die Tatsache, dass keinem der Profiklubs die Spielgenehmigung für die Saison 06/07 verweigert wurde, allenfalls ein Indiz für etwas mehr Augenmaß bei den beteiligten Vereinen.

Zog die Branche die richtigen Lehren aus Erfahrungen wie der Kirch-Krise oder dem Finanz-Infarkt von Borussia Dortmund? Darauf gibt es bis heute keine pauschal gültige Antwort. Die Gefahr der Verführbarkeit bleibt akut, denn sie ist systemimmanent. Wer, wie Schalke 04 oder künftig wohl der Hamburger SV, sportlich und finanziell an der Schnittstelle zwischen gehobenem Mittelstand und europäischer Fußballaristokratie agiert, schließt schon mal eine riskante Wette auf die Zukunft ab. Wer sich, wie Hertha BSC Berlin, endlich in der nationalen Spitze etablieren will, reitet womöglich auf der Rasierklinge, bis er glaubt, sie sei stumpf, weil er den Schmerz nicht mehr fühlt. Und wer, wie der 1. FC Köln, nach dem Aufstieg im Wortsinn um jeden Preis die Klasse halten will, geht die Aufgabe eben mit dem Gehaltsgefüge eines Anwärters auf die Uefa-Cup-Plätze an.

Diesem strukturell bedingten Wahn nicht zu erliegen, das schaffen nur Wenige - oft genug zum Preis sportlicher Frustration. So gesehen wäre der absehbare Klassenerhalt von Arminia Bielefeld ein weit größerer Triumph als die x-te Meisterschaft der Bayern.


Diesen Kommentar finde ich sehr treffend: Ein leistungsorientierter Fußballclub ist automatisch gehalten, kurzfristigen Erfolg herbeizuführen und damit stets in der Versuchung, unter hohem finanziellen Risiko zu planen und handeln. Der HSV ging etwa "eine riskante Wette" ein, als er Lauth und wohl auch andere Spieler wie van Buyten auf Kreditbasis verpflichtete. Anders als bei den Hasardeuren in Berlin, Dortmund oder Köln hat sich der Wagemut allerdings auch finanziell ausgezahlt. Doch das ist freilich kein Automatismus.

Gruß,
BSHH

in dortmund hat man aber auch lange "riskant gewettet" und sehr lange auch gewonnen.
man (u.a. auch wir!) sind zum sportlichen erfolg verdammt, jede saison aufs neue.

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Zwei Kinder zu haben ist das aufregendste Abenteuer, der schwerste Beruf, die größte Herausforderung und die glücklichste Erfahrung zugleich.
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Der ehemalige BSHH
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BeitragVerfasst am: 21. Apr 2006, 19:40     Antworten mit Zitat Nach oben


@ Bundeskanzler2020:

Ich kann es momentan zwar nicht mit den - allerdings veröffentlichten - Zahlen der BVB GmbH & Co. KGaA belegen, aber meiner Erinnerung nach hat Dortmund auch in sehr erfolgreichen Jahren, etwa der Saison 2001/2002 (Meisterschaft und UEFA-Cup-Finale) hohe operative Verluste erwirtschaftet. Nur durch erhebliche außerordentliche Erlöse, etwa durch den Verkauf des Stadions, konnte man geringe Gewinne als Jahresergebnisse ausweisen. Finanziell hat Dortmund alle seine Wetten auf den sportlichen Erfolg verloren.

Du hast mit Deiner Äußerung, dass jeder Verein zum sportlichen Erfolg verdammt ist, natürlich Recht. Aber in finanzieller Hinsicht ist der Grad der Abhängigkeit und das Ausmaß des Erfolgs von Erstligist zu Erstligist sehr verschieden. Nach eigener Aussage muss Schalke schon dann sparen, wenn man die CL nicht erreicht. Hertha BSC hat horrende Erlöse der kommenden Spielzeiten bereits durch signing fees oder sale-and-lease-back-Geschäfte bereits vereinnahmt und muss trotzdem in den nächsten 10 Jahren bei stagnierenden Personalaufwendungen mindestens 7 Mal international spielen, um wenigstens den Kapitaldienst für die umgeschuldeten Verbindlichkeiten von etwa € 20 Mio. bewältigen zu können; weitere Verbindlichkeiten von rund € 16 Mio., darunter kurzfristige Verbindlichkeiten in erheblicher Höhe, sollen noch bestehen. Dagegen geht es dem HSV trotz Ablöseschulden von (grob geschätzt) € 7,5 Mio. und vorvereinnahmten sportfive- und Aramak-Geldern von rund T€ 20 Mio. relativ gut; eine UEFA-Cup-Teilnahme dürfte für eine profitable Saison ausreichen.

Gruß,
BSHH
KAIFU
Legende


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BeitragVerfasst am: 22. Apr 2006, 11:48     Antworten mit Zitat Nach oben


In der HSV-Live steht übrigens, dass wir 8 Millionen pro Jahr für das Stadion zahlen müssen (Kapitaldienst).

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Time to go home now♥
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Der ehemalige BSHH
Gast







BeitragVerfasst am: 11. Mai 2006, 18:59     Antworten mit Zitat Nach oben



11.05.06
(...) SZ: Sie haben einmal gesagt, das Ziel im Fußball sei größtmöglicher sportlicher Erfolg bei Vermeidung der Insolvenz. Das wirft nicht gerade ein gutes Licht auf das Geschäft.

Hoffmann: Aber es bringt die Sache auf den Punkt. Es ist ein Irrglaube anzunehmen, ein Börsengang oder möglichst viel Kapital im Klub zu halten, bringe den Erfolg. Der Shareholder Value im Fußball ist der Punkt-, nicht der Kursgewinn. Andererseits muss man die notwendigen Strukturen schaffen, um den sportlichen Erfolg zu kapitalisieren. (...)


Hoffmans Maxime sehe ich skeptisch. Bei aller erforderlichen Risikobereitschaft sollte ein Verein zwar erfolgsorientiert, aber dennoch rentabel geführt werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass er seine Leistungsfähigkeit in der Zukunft beeinträchtigt - in der ebenfalls Erfolg überlebenswichtig, aber gewiss auch teuer sein wird.

Die Kapitalisierung des sportlichen Erfolgs erhoffe auch ich mir. Da die Saison schon jetzt als sehr erfolgreich angesehen werden kann, darf man sich hoffentlich auf einen netten Gewinn freuen!

Gruß,
BSHH
ULYSSES
Routinier


Dabei seit: 11. Nov 2004
Beiträge: 1912



BeitragVerfasst am: 12. Mai 2006, 12:31     Antworten mit Zitat Nach oben


Der ehemalige BSHH hat am 11. Mai 2006 um 19:59 Uhr folgendes geschrieben:

11.05.06
(...) SZ: Sie haben einmal gesagt, das Ziel im Fußball sei größtmöglicher sportlicher Erfolg bei Vermeidung der Insolvenz. Das wirft nicht gerade ein gutes Licht auf das Geschäft.

Hoffmann: Aber es bringt die Sache auf den Punkt. Es ist ein Irrglaube anzunehmen, ein Börsengang oder möglichst viel Kapital im Klub zu halten, bringe den Erfolg. Der Shareholder Value im Fußball ist der Punkt-, nicht der Kursgewinn. Andererseits muss man die notwendigen Strukturen schaffen, um den sportlichen Erfolg zu kapitalisieren. (...)


Hoffmans Maxime sehe ich skeptisch. Bei aller erforderlichen Risikobereitschaft sollte ein Verein zwar erfolgsorientiert, aber dennoch rentabel geführt werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass er seine Leistungsfähigkeit in der Zukunft beeinträchtigt - in der ebenfalls Erfolg überlebenswichtig, aber gewiss auch teuer sein wird.

Die Kapitalisierung des sportlichen Erfolgs erhoffe auch ich mir. Da die Saison schon jetzt als sehr erfolgreich angesehen werden kann, darf man sich hoffentlich auf einen netten Gewinn freuen!

Gruß,
BSHH



Das obige Zitat von Herrn Hoffmann verstehe ich eher als Hinweis darauf, daß wenn man seine Ziel erreichen will, auch investieren muß - unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Vernunft - und nicht wie z. B. der FCB etwas vom Gewinn der CL faselt, aber dafür nicht mal einen Teil seines Festgeldkontos opfert.
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Der ehemalige BSHH
Gast







BeitragVerfasst am: 12. Mai 2006, 13:43     Antworten mit Zitat Nach oben


@ ULYSSES:

Es ist zwar ein Exkurs, aber um mal mit dieser Legende aufzuräumen, mir sehr willkommen. Ich glaube nämlich nicht, dass der FC Bayern immer noch hohe Festgeldguthaben hat. In diesem Fall hätte man nämlich das Stadion mit weniger Fremdkapital erbaut. Auch der besonders in der Defensive eher dünn besetzte Kader des FC Bayern deutet an, dass man in München wohl auch etwas sparen möchte.

Gruß,
BSHH
kHamsun
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BeitragVerfasst am: 19. Mai 2006, 07:50     Antworten mit Zitat Nach oben



19.05.06
Drei Millionen mehr! HSV immer VIPer

Den VIPs scheint es in der letzten Saison beim HSV prächtig gefallen zu haben. Trotz des Last-Minute-Absturzes auf Platz drei. Die 53 Logen in der AOL-Arena sind für die kommende Runde bereits komplett ausgebucht. Trotz Preis-Erhöhungen zwischen 5 und 20 Prozent. „Wir haben eine Warteliste“, sagt Vorstand Katja Kraus.
Das Geschäft mit den Edelkunden brummt. Vor der abgelaufenen Saison plante der Klub mit zwölf Mio. € Einnahmen (Logen, Business-Seats), jetzt rechnet man mit 15 Millionen. Der HSV immer VIPer. Zur neuen Spielzeit gibt es erstmals eine Platin-Lounge. Numerierte Parkplätze in den ersten Reihen, beste Tribünenkarten (Block 4a) und das Essen auf angehobenem Niveau. Wer dabei sein möchte, zahlt 6000 €. Bisher kostete die teuerste VIP-Karte 3750 €.
376 Edel-Tickets gibt’s. Mehr als die Hälfte ist bereits verkauft. Die HSV-Aufsichtsräte haben bei ihrer Sitzung am Mittwoch geschlossen auf (je zwei) Plätze unter den Super-VIPs verzichtet. Bringt dem Klub 160 000 € extra. Auch für die „einfachen“ Plätze im VIP-Bereich muß man kommende Saison mehr zahlen. 3600 statt bisher 3250 €. Trotzdem ist die Nachfrage riesig. Auf der Osttribüne sind schon jetzt mehr als 80% der über 2000 Nobelplätze abgesetzt. Im Westen 700 (von 1000). Kraus: „Wir gehen fest davon aus, dass wir zum Saisonstart ausverkauft sind“.
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Crix
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BeitragVerfasst am: 19. Mai 2006, 09:56     Antworten mit Zitat Nach oben


Was mit gerade einfällt:
Der Ligapokal bringt ja auch noch mal bis zu 1,85 Mio € Für 3 Spiele doch ganz lohnend, auch wenn es sportlich sicherlich eher langweilig ist. Ca. 350.000 € hat der HSV schon sicher.

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kHamsun
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BeitragVerfasst am: 13. Jun 2006, 07:11     Antworten mit Zitat Nach oben



13.06.06
Wieviel Geld hat der Klub? Trotz des teuersten Einkaufs der Vereinsgeschichte hat der Klub mehr Mittel zur Verfügung als je zuvor.

Dietmar Beiersdorfer und Bernd Hoffmann sind viel unterwegs. Nach dem gelungenen Rekordtransfer von Anderlechts Vincent Kompany steht die Suche nach zwei neuen Stürmern an. Und das mit vollen Kassen. Schließlich stehen den HSV-Verantwortlichen 15 Millionen Euro zur Verfügung. Trotz der an den belgischen Verein RSC Anderlecht zu zahlenden 7,5 Millionen Euro, die der Klub für Vincent Kompany überweisen muß.

"Bei der Marktlage mußten wir den Transfer realisieren", erklärt Hoffmann, der dabei nicht allein an die sportliche Qualitätssteigerung der eigenen Mannschaft denkt. Denn der HSV-Boss hat gleichzeitig die eigenen Finanzen im Blick. Kompany, der mit 20 Jahren zu den jüngsten Abwehrchefs aller Nationalmannschaften der Fifa gehört, ist ein international umworbener Spieler. 30 Millionen Euro hatte Englands FC Chelsea vor zwei Jahren angeblich geboten. 22,5 Millionen mehr, als der HSV jetzt bezahlt. "Natürlich ist uns die Verletzung von Vincent dabei zu Hilfe gekommen", sagt Hoffmann, "schließlich konnte er sich so nicht weiter ins Blickfeld der Großen spielen." Und auch der Marktwert sank durch die halbjährige Pause wegen einer Schulterverletzung. Der RSC Anderlecht hatte nach den anfänglich geforderten 16 Millionen Euro bis zuletzt auf die Ablösesumme von knapp zwölf Millionen Euro gehofft.

Bei ursprünglich etatisierten 12,5 Millionen Euro für Neueinkäufe wäre das angesichts der Personallage dennoch nicht realisierbar gewesen. "Hätte Bayern München Daniel van Buyten nicht verpflichtet, hätten auch wir das Geld nicht gehabt", so Hoffmann, der bei den fast zeitgleichen Transfers der beiden Belgier am Ende ein Plus von knapp 2,5 Millionen Euro vorzuweisen hat. "Es hat sich gerechnet", so der HSV-Boss vielsagend.

Trotz erfolgsabhängiger Nachzahlungen für Vincent Kompany - ein ähnliches Nachzahlmodell hat der HSV auch mit Bayern München vereinbart - kann der HSV inzwischen rund 15 Millionen Euro verplanen. Für zwei Stürmer. Dank der Transferüberschüsse des HSV-Vorstandes. "Wir sind absolut handlungsfähig", sagt Beiersdorfer und ergänzt: "Es ist auch klar, daß wir auch für den Sturm noch etwas machen wollen und müssen. Daher sind wir in Gesprächen mit unseren Kandidaten, und ich bin sicher, daß wir in den kommenden Tagen und Wochen Klarheit haben und auch Vollzug melden können."

Dabei ist es derzeit eher unwahrscheinlich, daß sich der HSV für Nürnbergs Robert Vittek entscheidet, den man seit einiger Zeit auf dem Zettel hat, nachdem FCN-Boss Michael A. Roth die Ablösesumme auf stattliche 25 Millionen Euro taxierte. "Wir haben ihn beobachtet, er ist ein interessanter Spieler", sagt Beiersdorfer - wie bei fast jedem guten Stürmer. Ebenso Ivan Klasnic. Der gebürtige Hamburger von Werder Bremen stand lange auf der Einkaufsliste - allein Gespräche hat es bislang nicht gegeben. "Ivan hat noch ein Jahr einen Vertrag in Bremen", sagt sein beratender Bruder Josip Klasnic, "er hat noch genügend Zeit und wartet jetzt noch das Ende der Weltmeisterschaft ab. Bisher hat es keine Gespräche gegeben."

Die gab es dafür gestern mit einem anderen Angreifer. Wer? "Kein Kommentar", sagt Bernd Hoffmann, während Beiersdorfer die Verhandlungen fortführt. Dennoch scheint auch der HSV-Boss momentan nicht von einer schnellen Lösung überzeugt.

Edith moniert, dass der Artikel der trügerischen Überschrift zum Trotz wohl besser in einem anderen Thread aufgehoben wäre. schalumeier
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Der ehemalige BSHH
Gast







BeitragVerfasst am: 13. Jun 2006, 09:56     Antworten mit Zitat Nach oben


@ kHamsun:

Der Artikel ist insofern passend, da er - im Gegensatz zu HSVIP - nicht von einer fest vereinbarten Nachzahlung von € 2 Mio. berichtet (die neben erfolgsabhängigen Zusatzleistungen zahlbar sein sollte). Eine solche Nachzahlung würde nämlich eine erneute Verschuldung bedeuten, die jedenfalls ich angesichts der verbesserten Einnahmemöglichkeiten als kaum nachvollziehbar erachten würde - es wäre ein Schritt zur Abhängigkeit vom großen Erfolg wie bei Schalke 04.

Bilanziell wird der Verteidigertausch jedenfalls zu einer Erhöhung des ausgewiesenen Aktivvermögens führen. Der Transferwert van Buytens wäre Mitte 2007 auf 25% der Ablöse, mithin auf rund € 1 Mio. abzuschreiben, Kompanys Transferwert wird dann mit mindestens € 5,625 Mio. (bei einer Ablöse von € 7,5 Mio.) auszuweisen sein. Da der HSV den Ablöseüberschuss ebenfalls investieren dürfte, sind weitere Transferwerte zu aktivieren.

Gruß,
BSHH
Aziz
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BeitragVerfasst am: 13. Jun 2006, 10:56     Antworten mit Zitat Nach oben


Weiß nicht, inwieweit das hier rein paßt, aber ein Zuschauerboom ist prinzipiell ein finanzieller Erfolg. Frage mich nur, welche Steigerung dies im Vergleich zur jetzigen Saison bedeutet:


13.06.06
FAN-BOOM

Ein Jahr lang ausverkauft?
Dauerkartenabsatz wird in Kürze gestoppt

SIMON BRAASCH

Sie zählen zu den begehrtesten Objekten Hamburgs, die Heimspiel-Tickets für den HSV. Schon bald könnte der Wert der Billets gar ins Unermessliche steigen. "Warum sollen wir denn nicht eine ganze Saison lang komplett ausverkauft sein?", fragt Ticketing-Leiter Kai Vörste. "Ich halte hier alles für möglich." Und der Wahnsinn geht weiter. Jeden Tag.

Schon jetzt hat der Verein seinen Dauerkarten-Rekord aus der Vorsaison (28164) geknackt. Mehr als 29700 Abo-Tickets wurden bislang unters Volk gebracht. Wer Interesse hat, sollte sich beeilen - denn schon bald wird der HSV den Vorverkauf stoppen. "Wir haben uns darauf verständigt, dass nach etwa 30000 Tickets Schluss ist", erklärt Vörste. Der Grund: Es sollen noch genügend Einzelkarten für den freien Verkauf zur Verfügung stehen. "Das ist nur fair allen anderen Fans gegenüber, die sich eben keine Dauerkarte sichern", bekräftigt Vörste.

Spätestens für das Monatsende wird der Gong erwartet. Dann geht erst mal einige Wochen lang nichts mehr - bis der freie Verkauf der Einzeltickets beginnt. Wenn der HSV dann auch noch erfolgreichen Fußball spielt, könnte das große Ziel tatsächlich erreicht werden. Ein ganzes Jahr lang ausverkauft ...

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PrivateParts
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BeitragVerfasst am: 13. Jun 2006, 15:33     Antworten mit Zitat Nach oben


Der ehemalige BSHH hat am 13. Jun 2006 um 09:56 Uhr folgendes geschrieben:
@ kHamsun:

Der Artikel ist insofern passend, da er - im Gegensatz zu HSVIP - nicht von einer fest vereinbarten Nachzahlung von € 2 Mio. berichtet (die neben erfolgsabhängigen Zusatzleistungen zahlbar sein sollte). Eine solche Nachzahlung würde nämlich eine erneute Verschuldung bedeuten, die jedenfalls ich angesichts der verbesserten Einnahmemöglichkeiten als kaum nachvollziehbar erachten würde - es wäre ein Schritt zur Abhängigkeit vom großen Erfolg wie bei Schalke 04.

Bilanziell wird der Verteidigertausch jedenfalls zu einer Erhöhung des ausgewiesenen Aktivvermögens führen. Der Transferwert van Buytens wäre Mitte 2007 auf 25% der Ablöse, mithin auf rund € 1 Mio. abzuschreiben, Kompanys Transferwert wird dann mit mindestens € 5,625 Mio. (bei einer Ablöse von € 7,5 Mio.) auszuweisen sein. Da der HSV den Ablöseüberschuss ebenfalls investieren dürfte, sind weitere Transferwerte zu aktivieren.

Gruß,
BSHH


Hat Kompany nicht einen 5 oder gar 6-Jahresvertrag und ist die Abloesesumme nicht komplett ueber die Laufzeit abzuschreiben? Insofern muesste Kompany 2007 noch mit 6 bzw. gar 6,25 Mio Euro in der Bilanz auftauchen. Oder wird standardmaessig ueber 4 Jahre abgeschrieben?

Wie auch immer - ich raetsele doch etwas besorgt darueber, woher die fuer die Saison *OHNE* CL veranschlagten 12-13 Mio an Abloesesummen, die durch den Ueberschuss aus dem vB-Verkauf nun auf 15 Mio angestiegen sind, herkommen sollen. Klar, wir haben in der letzten Saison wohl ein gehoeriges Plus erwirtschaftet, die TV-Gelder steigen an ebenso wie unsere Werbeeinahmen und die Zahl der Business-Seat-Kunden - aber ob sich das alles wirklich zu 12-13 Mio Euro summiert ? Ich frage mich wirklich, wie man diese Summen ohne Neuverschuldung aufbringen will.
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ULYSSES
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BeitragVerfasst am: 13. Jun 2006, 15:47     Antworten mit Zitat Nach oben


PrivateParts hat am 13. Jun 2006 um 16:33 Uhr folgendes geschrieben:
Der ehemalige BSHH hat am 13. Jun 2006 um 09:56 Uhr folgendes geschrieben:
@ kHamsun:

Der Artikel ist insofern passend, da er - im Gegensatz zu HSVIP - nicht von einer fest vereinbarten Nachzahlung von € 2 Mio. berichtet (die neben erfolgsabhängigen Zusatzleistungen zahlbar sein sollte). Eine solche Nachzahlung würde nämlich eine erneute Verschuldung bedeuten, die jedenfalls ich angesichts der verbesserten Einnahmemöglichkeiten als kaum nachvollziehbar erachten würde - es wäre ein Schritt zur Abhängigkeit vom großen Erfolg wie bei Schalke 04.

Bilanziell wird der Verteidigertausch jedenfalls zu einer Erhöhung des ausgewiesenen Aktivvermögens führen. Der Transferwert van Buytens wäre Mitte 2007 auf 25% der Ablöse, mithin auf rund € 1 Mio. abzuschreiben, Kompanys Transferwert wird dann mit mindestens € 5,625 Mio. (bei einer Ablöse von € 7,5 Mio.) auszuweisen sein. Da der HSV den Ablöseüberschuss ebenfalls investieren dürfte, sind weitere Transferwerte zu aktivieren.

Gruß,
BSHH


Hat Kompany nicht einen 5 oder gar 6-Jahresvertrag und ist die Abloesesumme nicht komplett ueber die Laufzeit abzuschreiben? Insofern muesste Kompany 2007 noch mit 6 bzw. gar 6,25 Mio Euro in der Bilanz auftauchen. Oder wird standardmaessig ueber 4 Jahre abgeschrieben?

Wie auch immer - ich raetsele doch etwas besorgt darueber, woher die fuer die Saison *OHNE* CL veranschlagten 12-13 Mio an Abloesesummen, die durch den Ueberschuss aus dem vB-Verkauf nun auf 15 Mio angestiegen sind, herkommen sollen. Klar, wir haben in der letzten Saison wohl ein gehoeriges Plus erwirtschaftet, die TV-Gelder steigen an ebenso wie unsere Werbeeinahmen und die Zahl der Business-Seat-Kunden - aber ob sich das alles wirklich zu 12-13 Mio Euro summiert ? Ich frage mich wirklich, wie man diese Summen ohne Neuverschuldung aufbringen will.


Ich würde die Preise für Tickets erhöhen, die gehen ja weg wie warme Semmeln. Oder es kommt endlich zur Ausgliederung! Wenn ein Verein wie Doofmund sich über die Börse ca. € 30,0 Mio. frisches Geld holen kann...

Spaß beiseite, aber mit Deinen Sorgen übertreibst Du doch. Ich denke, daß in unserem Vorstand und AR genügend Leute sind, die über wirtschaftlichen Sachverstand verfügen, die darauf achten, daß die Finanzplanungen realistisch sind. Im letzten Jahr hat der HSV doch auch einiges Geld in Spieler investiert, obwohl man nur mit UI-Cup planen konnte. Anscheinend war das wirtschaftlich so vernünftig, daß man die DFL Lizenz ohne Auflagen und Bedingungen erhielt (obwohl das beileibe kein Gütesiegel ist).
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Bruder Benni
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BeitragVerfasst am: 13. Jun 2006, 16:07     Antworten mit Zitat Nach oben


@KAIFU:
Nix mit Neuverschuldung kopfschuetteln
Irgendwo hier im Thread (at least "irgendwo im Forum") hat jemand eine recht schlüssige Rechnung aufgemacht, die fast genau die gleichen Summen ergab. Ebenso dürften die (etwas älteren) Beiträge von "HBS-Christoph" (?) drüben deine Sorgen lindern.

Verzeih` dass ich nicht die geringste Bereitschaft verspüre, irgendetwas davon rauszusuchen Wink
Wenn man bei 35C im Büro s(chw)itzt, schwindet des Gutwilligsten Hilfsbereitschaft Cool

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BeitragVerfasst am: 13. Jun 2006, 19:16     Antworten mit Zitat Nach oben


Bruder Benni hat am 13. Jun 2006 um 16:07 Uhr folgendes geschrieben:
@KAIFU:
Nix mit Neuverschuldung kopfschuetteln
....
Wenn man bei 35C im Büro s(chw)itzt, schwindet des Gutwilligsten Hilfsbereitschaft Cool


Dann bringt man wohl auch mal Namen durcheinander?

:D
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Bruder Benni
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BeitragVerfasst am: 13. Jun 2006, 22:23     Antworten mit Zitat Nach oben


KAIFU hat am 13. Jun 2006 um 20:16 Uhr folgendes geschrieben:


Dann bringt man wohl auch mal Namen durcheinander?

:D


Hoffentlich nur Namen Shocked

Sollte selbstverfreilich "@PrivateParts" heißen, gut aufgepasst Cool

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Der ehemalige BSHH
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BeitragVerfasst am: 14. Jun 2006, 19:03     Antworten mit Zitat Nach oben


@ PrivateParts:

Kompany hat offenbar einen 6-Jahres-Vertrag unterzeichnet. Du hast daher Recht, das Transferrecht wird Mitte 2007 auf € 6,25 Mio. abzuschreiben sein.

Deine Befürchtung wegen der Neuverschuldung teile ich. Die Transferpolitik hatte bisher großen Erfolg, und die unglückliche aber folgenschwere Niederlage gegen Bremen dürfte noch größere Ambitionen geweckt haben. Hoffmann hat Mitte 2004 den verletzten Lauth sowie andere Spieler nur durch Kredite der abgebenden Clubs finanzieren können. Ich sehe keine Anzeichen dafür, dass er nun ein geringeres Risiko eingehen möchte. Stattdessen spricht er von angestrebten Steigerungen der Personalkosten auf € 40 Mio. und hat die Ausgliederung gewiss nicht wegen einer etwaigen Rechtsformverfehlung vorbereiten lassen.

Die Investitionsmittel des HSV von ursprünglich € 13 Mio. setzen sich aus unterschiedlichen Erlösquellen zusammen, die in einem hier zitierten BILD-Artikel einzeln dargestellt waren. Diese Kalkulation enthielt u.a. einen Überschuss aus dieser Saison, Europapokaleinnahmen, Gehaltseinsparungen durch Spielerabgänge sowie die Takahara-Ablöse und war m.E. vollständig nachvollziehbar. HBS-Christoph hatte dagegen mit wesentlich höheren Mitteln gerechnet und ging von etwa € 20 Mio. trotz verpasster CL-Direktqualifikation aus.

Gruß,
BSHH
ArthurDent
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BeitragVerfasst am: 21. Jun 2006, 14:05     Antworten mit Zitat Nach oben


paßt hier wohl ganz gut rein, oder?


21.06.06
HSV-Presseservice: HSV stoppt Dauerkartenvorverkauf

21.06.2006 - 14:58 Uhr, HSV Hamburger Sport-Verein e.V.


Hamburg (ots) - Erstmals in der Geschichte des HSV wird der
Verkauf von Dauerkarten bereits vor Saisonbeginn eingestellt. Nur
noch bis Freitag (23.06.06) haben Fans, die noch nicht ihre
persönliche Dauerkarte gebucht haben, die Möglichkeit sich ihren
Stammplatz für die kommende Saison zu sichern. Zum jetzigen Zeitpunkt
hat der HSV bereits 31.000 Dauerkarten für die kommende Saison
gebucht.



die stellen ja wirklich jedes jahr einen neuen rekord auf hsvklatsch

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KAIFU
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BeitragVerfasst am: 13. Jul 2006, 07:24     Antworten mit Zitat Nach oben



13.07.06
Kooperation: Die Sparda-Bank bietet EC-Karten mit den Konterfeis der HSV-Profis an. Zudem erhält jeder Kunde fünf Prozent Rabatt auf Fan-Artikel.
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KAIFU
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BeitragVerfasst am: 18. Jul 2006, 11:25     Antworten mit Zitat Nach oben


Irgendwie haben wir jetzt ein paar Sponsoren weniger Confused

http://www.hsv.de/index.php?id=8672

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ArthurDent
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BeitragVerfasst am: 18. Jul 2006, 11:43     Antworten mit Zitat Nach oben


KAIFU hat am 18. Jul 2006 um 12:25 Uhr folgendes geschrieben:
Irgendwie haben wir jetzt ein paar Sponsoren weniger Confused

http://www.hsv.de/index.php?id=8672


hilf mir mal auf die sprünge: wer fehlt?

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BeitragVerfasst am: 18. Jul 2006, 11:46     Antworten mit Zitat Nach oben


ArthurDent hat am 18. Jul 2006 um 12:43 Uhr folgendes geschrieben:
KAIFU hat am 18. Jul 2006 um 12:25 Uhr folgendes geschrieben:
Irgendwie haben wir jetzt ein paar Sponsoren weniger Confused

http://www.hsv.de/index.php?id=8672


hilf mir mal auf die sprünge: wer fehlt?

Der einzige, der mir einfällt, ist ADIG-Investments (wohl unter neuem Namen).
Die Finanzhaie wollten ja irgendwie ins zweite Glied - der Banner wird dann wohl zwischen Holsten und Vattenscheid Platz nehmen.

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Dino
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BeitragVerfasst am: 18. Jul 2006, 11:53     Antworten mit Zitat Nach oben


Casio fehlt ebenso wie Olympus, Signal Iduna...
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