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Crix
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BeitragVerfasst am: 13. März 2006, 12:59     Antworten mit Zitat Nach oben


MaxMiller hat am 13. März 2006 um 11:31 Uhr folgendes geschrieben:
Grauenhaft!

Das Nürnberger Franken-Stadion heißt "dank" der Noris-Bank ab sofort easyCredit-Stadion.
Boah, ist das übel Mr. Green Ich gönne es ihnen :D

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Wir sind schlau, wir sind die RMV Mr. Green
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Theseus
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BeitragVerfasst am: 13. März 2006, 21:50     Antworten mit Zitat Nach oben


Nett auch noch eine Hintergrundinfo, die ich in einem kurzem Anflug Langeweile im DSF-Text Exclamation aufgetan habe:

Zitat:
Das Nürnberger Frankenstadion erhält einen neuen Namen und heißt ab 15. März easyCredit-Stadion. [...] In Nürnberg hatte es bereits Pläne gegeben, das Stadion in Hochtief-Arena umzubenennen. Wegen der häufigen Auf- und Abstiege des Clubs hatten sich jedoch viele Kritiker gegen diesen Namen ausgesprochen.


Wobei die verworfene Option ja zumindest noch den Hauch von Selbstironie transportiert hätte...

Aber so hat Nürnberg wirklich ein rundum attraktives Unterstützer-Portfolio: Mister + Lady - Jeans, Jako und Norisbank - und im Hintergrund herrscht ein Teppichmogul... Herrlich! auf dem boden
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ArthurDent
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BeitragVerfasst am: 14. März 2006, 14:20     Antworten mit Zitat Nach oben


MaxMiller hat am 13. März 2006 um 11:31 Uhr folgendes geschrieben:
Grauenhaft!

Das Nürnberger Franken-Stadion heißt "dank" der Noris-Bank ab sofort easyCredit-Stadion.


easycredit?
würde eigentlich hervorragend nach dortmund passen schalumeier

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Das Leben ist kein Tanzlokal - Ernst Neger
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Der ehemalige BSHH
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BeitragVerfasst am: 29. März 2006, 22:29     Antworten mit Zitat Nach oben


REAL CONTRA BARÇA
Krieg der Gazetten

Von Ronald Reng

Das Prestigeduell FC Barcelona gegen Real Madrid elektrisiert Spanien. Kommenden Samstag messen sich die Erzrivalen auf dem Platz. In den Zeitungen tobt jeden Tag ein unerbittlicher Kampf der beiden Renommierclubs.

Spanien ist das Land der zwei Wahrheiten. Die eine kommt aus Madrid, die andere aus Barcelona, jeden Morgen liegen sie scheinbar einträchtig nebeneinander am Kiosk. Heute schreit die eine Wahrheit: "Rijkaard wütend auf Eto'o, der nicht gehorchte." Und die andere Wahrheit sagt: "Eto'o spielte in Valencia genau so, wie Rijkaard es wollte."

Die erste Schlagzeile kommt aus Madrid, gedruckt in der Sportzeitung "As", die andere erscheint im Barceloneser Konkurrenzblatt "El Mundo Deportivo". Es geht darum, dass Samuel Eto'o, der Weltklassestürmer des spanischen Meisters FC Barcelona, sich bei der 0:1-Niederlage in Valencia ins Mittelfeld zurückfallen ließ. Unklar blieb, ob der wenig erfolgreiche Positionswechsel eine Idee von Trainer Frank Rijkaard war oder eine eigenmächtige Entscheidung von Eto'o. Ein Detail, das in anderen Ländern irgendwo im dritten oder vierten Absatz der Zeitungsberichte Erwähnung finden und dann vergessen würde - in Spanien aber ziehen die Sportzeitungen aus solchen Nuancen Material für tagelange Hysterie.

Es ist noch immer ein gespaltenes Land. Die zwei Spaniens, die sich im Bürgerkrieg vor 70 Jahren bekämpften, leben in unzähligen Konflikten fort: Rechts gegen Links, Regionen wie Katalonien oder das Baskenland gegen die Zentralmacht, Real Madrid gegen FC Barcelona - und Madrider gegen Barceloneser Sportpresse. 4,7 Millionen Leser erreichen die vier täglich erscheinenden Sportblätter nach offiziellen Erhebungen, keine der allgemeinen Tageszeitungen des Landes wird so viel gelesen wie die größte Sportzeitung "Marca".

Es sind erstaunliche Erfolgszahlen. Dabei haben sich die Sportzeitungen unverfroren dem Lokalpatriotismus verschrieben: Bei "Marca" und "As" gehören in der Regel die ersten zwölf Seiten Real Madrid, bei "Sport" und "El Mundo Deportivo" kommt erst einmal Barça, dann Barça, Barça, Barça und irgendwann der Rest.

Natürlich geht es auch Spaniens Sportpresse um die Wahrheit - aber sie muss bitte schön ins eigene Weltbild passen. "Die objektive Wahrheit?", fragt Eduardo Palacios. "Die kann ich natürlich nicht schreiben." Palacios hat den lustigsten Job im Journalismus - wenn man sich die Fähigkeit erhält, darüber lachen zu können: Er ist Barcelonas Mann in Madrid, "El Mundo Deportivos" Real-Korrespondent. Seine Aufgabe ist, jeden Tag das Schlimmste bei Real zu finden. Im Moment macht ihm Reals Elf die Arbeit recht leicht - und dann jammert Ronaldo auch noch öffentlich.

Aber selbst da hat Palacios Probleme: Es ist zu viel Negatives! "Ronaldo schimpft, Reals Fans würden ihn nicht mögen. Was sollen wir damit bei 'Mundo Deportivo' machen? Ronaldo war jahrelang das große Feindbild, weil er Barça verließ und nun für Real spielt. Nun stellt er sich plötzlich gegen Real. Sollen wir jetzt deshalb wieder auf seine Seite schwenken? Oder ihn verdammen - aber würden wir damit nicht Real als Club verteidigen?"

"Mundo Deportivo" löst es, indem es sich einfach in der Polemik suhlt. "Ronaldo leert sein Arsenal gegen die eigenen Fans ... die Elf ist verstimmt über den Stürmer ... Präsident Pérez macht die PR-Abteilung runter, weil man Ronaldo reden ließ", so steigert sich der Text bis zum Barceloneser Orgasmus: "Ronaldos Tage sind gezählt." Das Unangenehme für Palacios muss nur sein, dass er am nächsten Tag wieder hin muss zu Real Madrid. Er hat es auf clevere Weise gelöst: Niemand bei Real weiß, dass er Eduardo Palacios ist, der Mann Barcelonas. Eduardo Palacios ist ein Pseudonym. Im richtigen Leben ist der böse Mann aus Barcelona ein angesehener Reporter bei einer der großen allgemeinen Tageszeitungen, der dort ausgewogen und fachlich über Real Madrid schreibt.

Es gibt einiges, was in den spanischen Sportblättern herausragt: Die brillanten Kommentare und Analysen der Chefredakteure Santi Nolla ("Mundo Deportivo") und Alfredo Relaño ("AS"), die exzellente und umfassende Auslandsberichterstattung in "Mundo Deportivo", die donnerstags besser über die Mittwochsspiele der Bundesliga informiert als viele deutsche Zeitungen. Doch das alles wird übertüncht von der Besessenheit, nur die eigene Wahrheit darstellen zu wollen. "Unsere Sportblätter sind rettungslos verloren", sagt Carlos Carbajosa, einer der führenden Fußballreporter der spanischen Tagespresse. Am nächsten Tag gibt Reals Torwart Iker Casillas bekannt, er verlängere "zu 70 Prozent" seinen Vertrag in Madrid. Über Eduardo Palacios' Bericht in "Mundo Deportivo" steht: "Casillas: 'Zu 30 Prozent verlasse ich Real.'"

SPANIENS SPORTPRESSE
Marca: Das größte Sportblatt sieht sich, obwohl in Treue verbunden mit Real Madrid, als Zeitung ganz Spaniens und berichtet - eine Kulturrevolution - auch mal generös über Barça. Auflage: 354.000
El Mundo Deportivo: Es gibt Barça, Katalonien, das Ausland. Spanien existiert nicht. Auflage: 109.000
AS: Reals Hauszeitung. Hat bei Exklusivmeldungen über Real Marca abgehängt, bezahlt die Nähe aber teuer: Kritik an Real so gut wie unmöglich. Auflage: 209.000
Sport: Begleitet Barça im emotionalen Ausnahmezustand, in Ekstase oder Wut. Auflage: 123.000


Der m.E. sehr interessante Bericht enthält leider keine Aussage über angebliche Bürgschaften der Verlage von Marca und AS für Verbindlichkeiten von Real Madrid. Ich habe mal gelesen, dass es solche jedenfalls vor der Ära Perez und dem Grundstücksverkauf in erheblicher Höhe gegeben haben soll, und die Zeitungen dadurch immensen Einfluss besaßen.

Gruß,
BSHH
ULYSSES
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BeitragVerfasst am: 30. März 2006, 09:05     Antworten mit Zitat Nach oben


So eine tägliche Sportzeitung wünsche ich mir für Hamburg Mr. Green
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NiC
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BeitragVerfasst am: 30. März 2006, 11:07     Antworten mit Zitat Nach oben


ULYSSES hat am 30. März 2006 um 10:05 Uhr folgendes geschrieben:
So eine tägliche Sportzeitung wünsche ich mir für Hamburg Mr. Green

Um Himmels Willen, da müssen wir aber schnell noch Aufsichtsratsposten schaffen, damit die auch täglich was zu schreiben haben! Cool

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ULYSSES
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BeitragVerfasst am: 30. März 2006, 12:29     Antworten mit Zitat Nach oben


Das ginge doch sehr einfach. Jeden Tag jeweils 2 Seiten Anti-Bremen, Anti-Bayern, Anti-Klinbeil, Anti-Barbarez, Anti-Taktik, Anti alle anderen, 4 Seiten Anti-Pauli. Das wird ja mindestens ein Buch täglich! Mr. Green
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kHamsun
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BeitragVerfasst am: 30. März 2006, 12:36     Antworten mit Zitat Nach oben


ULYSSES hat am 30. März 2006 um 13:29 Uhr folgendes geschrieben:
Das ginge doch sehr einfach. Jeden Tag jeweils 2 Seiten Anti-Bremen, Anti-Bayern, Anti-Klinbeil, Anti-Barbarez, Anti-Taktik, Anti alle anderen, 4 Seiten Anti-Pauli. Das wird ja mindestens ein Buch täglich! Mr. Green

Man könnte es sich auch einfach machen und einfach die zahlreichen von Bobsin und seinen externen Firmen ausgedruckten Seiten verwursten. Cool
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ArthurDent
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BeitragVerfasst am: 30. März 2006, 12:42     Antworten mit Zitat Nach oben


kHamsun hat am 30. März 2006 um 13:36 Uhr folgendes geschrieben:
Man könnte es sich auch einfach machen und einfach die zahlreichen von Bobsin und seinen externen Firmen ausgedruckten Seiten verwursten. Cool



aber nur, wenn vorher noch das ein oder andere rudel anwälte drüber liest schalumeier

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Das Leben ist kein Tanzlokal - Ernst Neger
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Der ehemalige BSHH
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BeitragVerfasst am: 30. März 2006, 20:31     Antworten mit Zitat Nach oben



30.03.06
Fragwürdiger Neuanfang in der Provinz
Für die Beteiligung im "Hoyzer-Wettskandal" wurde der Ex-Hertha-Profi auch als Spieler gesperrt - aber Sachsenligist Fortuna Chemnitz darf er trainieren

Von Steffen Lüdeke

Auf dem Kunstrasen-Platz im sächsischen Flöha wird viel gelacht, zwei Gruppen spielen sechs gegen zwei. Dieses Spielchen läuft lange, so lange, bis endlich auch der Trainer einen Fehlpaß produziert. "So Männer, das reicht." Der Coach bricht die Übung ab und verhindert damit, daß er als nächster in die Mitte und dem Ball hinterherhecheln muß. Dann werden Standardsituation einstudiert, Ecken und Freistöße. In einiger Entfernung zum Geschehen steht der Trainer; er lobt und tadelt, gibt Tips und Anweisungen. Auf den ersten Blick ein ganz normales Training also - und doch ist in Flöha nicht alles so normal, wie es den Anschein hat.

Denn der Trainer ist Steffen Karl. Beim VfB Fortuna Chemnitz hat er den glücklosen Ulrich Göhr beerbt und will nun mit der Mannschaft den Abstieg aus der Sachsenliga verhindern. Ein kaum bemerkenswerter Vorgang an sich, doch normal ist bei Steffen Karl seit dem sogenannten Hoyzer-Wettskandal nichts mehr. Karl hatte gestanden, vom Hauptschuldigen Ante Sapina Geld für eine versuchte Manipulation eines Regionalliga-Spiels bekommen zu haben. Neben der zur Bewährung ausgesetzten neunmonatigen Freiheitsstrafe durch das Berliner Landgericht läuft gegen den ehemaligen Hertha-Profi auch eine Sperre durch das DFB-Sportgericht. Bis zum 22. August dieses Jahres ist ihm das Fußballspielen untersagt; allerdings nur das. So ist aus dem Spieler "Eisen-Karl", der auch in Dortmund, Sion, Manchester und St. Pauli kickte, ein Trainer geworden.

Chemnitz-Präsident Stefan Gering bezeichnet dieses Engagement als ein "nur vorübergehendes" und kann auch ansonsten nicht verstehen, daß seine Trainer-Entscheidung von vielen kritisch gesehen wird. "Der Mensch Steffen Karl hat eine zweite Chance verdient. Er bekommt sie bei uns, daran ist doch nichts auszusetzen."

Anderer Meinung ist Dr. Rainer Koch. Der Richter hat das Urteil des DFB-Sportgerichts gegen Karl gefällt und findet es "natürlich nicht toll", daß dieser jetzt, vor Ablauf der Sperre, Trainer ist. Er sei ein großer Befürworter "des Prinzips von der zweiten Chance", sagt der Richter, doch müsse hierfür "die Strafe doch erst einmal verbüßt sein." Auch Horst Hilpert, der Chefankläger des DFB, äußert Bedenken. Daß die Sperre als Spieler erst recht eine solche als Trainer umfassen müsse, will Hilpert so zwar nicht sagen, diesen Gedanken nennt er aber "überlegenswert". "Wir werden den Sachverhalt gründlich, aber ohne Druck prüfen", sagt auch DFB-Mediendirektor Harald Stenger. Ob diese Prüfung vor Ablauf der Sperre abgeschlossen ist, bleibt abzuwarten. Möglicherweise sollten sich der DFB und seine Sportgerichtsbarkeit überlegen, ob nicht schon im Urteilstenor gegen Wettbetrüger weitergehende Sperren ausgesprochen werden sollten.


Vielleicht bin ich inzwischen schon etwas übersensibel für die Wertevorstellungen dieser Funktionärskamarilla, aber die Äußerungen der DFB-Verantwortlichen ärgern mich wegen ihrer unkritisierten Dämlichkeit maßlos. Eine Verbandsinstanz hat gegen den Spieler Karl ein befristetes Berufsverbot ausgesprochen und sein Fehlverhalten damit neben der staatlichen Strafe zusätzlich sanktioniert. Eine Tätigkeit als Trainer - die ehemalige Spieler als Mittdreißiger bekanntlich häufiger wählen - ist nicht untersagt worden. Was will Stenger also "prüfen" und warum soll der Nicht-Spieler Karl seine Strafe nicht verbüßen?

Neben der fehlenden Sachkompetenz zeigt sich zudem eine fast schon bösartige Kleingeistigkeit, die m.E. für den DFB leider typisch ist. Karl war zwar eine der Hauptbeteiligten im Wettskandal I (wir werden sehen, wie viele wir noch zählen können), aber insgesamt bleibt er ein Gescheiterter, der bestimmt nicht aus Spaß noch jahrelang unterklassig spielte und auf die Manipulation einging. Vorbestraft und für den wirtschaftlich lukrativen Fußball als ungeeignet erwiesen lebt er sein Leben nun irgendwie weiter, ohne dabei die Opfer des Wettskandals I oder sonstige Dritte ansatzweise gefährden zu können. Warum kann man beim DFB dies nicht einfach kommentarlos hinnehmen?

Gruß,
BSHH
ArthurDent
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BeitragVerfasst am: 02. Apr 2006, 15:22     Antworten mit Zitat Nach oben


frauenbundesliga

Zitat:
15. Spieltag
So 02.04.06 11:00
SC Freiburg - Hamburger SV 3:1 (1:1)
FFC Brauweiler Pulheim - FFC Heike Rheine 1:2 (1:1)
1. FFC Frankfurt - Essen-Schönebeck 1:0 (0:0)
02.04.06 14:00
FCR 2001 Duisburg - Bayern München 4:0 (2:0)
SC Bad Neuenahr - VfL Sindelfingen 4:1 (0:0)
Turbine Potsdam - FSV Frankfurt 16:0 (7:0)



Shocked

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ArthurDent
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BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006, 13:05     Antworten mit Zitat Nach oben


ArthurDent hat am 02. Apr 2006 um 16:22 Uhr folgendes geschrieben:
frauenbundesliga

Zitat:
15. Spieltag
So 02.04.06 11:00
SC Freiburg - Hamburger SV 3:1 (1:1)
FFC Brauweiler Pulheim - FFC Heike Rheine 1:2 (1:1)
1. FFC Frankfurt - Essen-Schönebeck 1:0 (0:0)
02.04.06 14:00
FCR 2001 Duisburg - Bayern München 4:0 (2:0)
SC Bad Neuenahr - VfL Sindelfingen 4:1 (0:0)
Turbine Potsdam - FSV Frankfurt 16:0 (7:0)



Shocked


aus aktuellem anlaß:

Zitat:
1. FFC Frankfurt - FSV Frankfurt 17:0 (9:0)
Shocked

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Florian
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BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006, 16:05     Antworten mit Zitat Nach oben


da mein name nicht "fuxi" ist kenne ich mich im frauenfussball nicht so aus Wink

spielen die aufgrund der sonstigen überlegenheit nun ohne torwart(frau) oder wie?

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THW
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BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006, 17:20     Antworten mit Zitat Nach oben


Deren aktuelles Torverhältnis 4:106, d.h. bei 17 Spielen im Schnitt über 6 Gegentore. Shocked
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Adua
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BeitragVerfasst am: 17. Apr 2006, 17:31     Antworten mit Zitat Nach oben


THW hat am 17. Apr 2006 um 17:20 Uhr folgendes geschrieben:
Deren aktuelles Torverhältnis 4:106, d.h. bei 17 Spielen im Schnitt über 6 Gegentore. Shocked


Scheint bei den Frauen ein ziemlicher Sprung von der zweiten in die erste Liga zu sein.

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ArthurDent
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BeitragVerfasst am: 18. Apr 2006, 11:59     Antworten mit Zitat Nach oben


Florian hat am 17. Apr 2006 um 17:05 Uhr folgendes geschrieben:
da mein name nicht "fuxi" ist kenne ich mich im frauenfussball nicht so aus Wink

spielen die aufgrund der sonstigen überlegenheit nun ohne torwart(frau) oder wie?


der fsv war mal einer der topadressen im frauenfußball. als dann irgendwann der ffc gegründet wurde, liefen die beiden clubs in frankfurt einige zeit parallel und halbwegs auf augenhöhe. nun hat aber vor einiger zeit die tendenz eingesetzt, daß sich alles in richtung des ffc verabschiedet hat und der fsv seitdem in einer echten existenskrise steckt. quasi ein vernichtungskampf, bei dem der ältere verein den kürzeren gezogen hat.

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kHamsun
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BeitragVerfasst am: 18. Apr 2006, 13:17     Antworten mit Zitat Nach oben


Soweit ich das mitbekommen habe (mich interessiert Frauenfußi eigentlich einen Dreck Wink), hat der Präsident des FSV die Weibersparte auch bewusst stiefmütterlich behandelt und den Geldhahn zugedreht, so dass der Absturz absehbar war, wenn vielleicht auch nicht in dieser Deutlichkeit.
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BSHH
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BeitragVerfasst am: 24. Sep 2007, 11:23     Antworten mit Zitat Nach oben


Dieser zwischenzeitlich der Aufmerksamkeit engangene Thread scheint mir am besten für eine Lesempfehlung geeignet: Der folgende Artikel ist nicht nur sehr unterhaltsam, sondern belegt aus meiner Sicht auch, dass die Liga mit ihren unternehmensähnlich geführten Clubs inzwischen deutlich farbloser geworden ist.

Gruß,
BSHH

24.09.07
KULTCLUB FORTUNA KÖLN
Scharfe Speise und Schumachers Rauswurf in der Pause
Von Philipp Köster

Ein richtig großer Club war Fortuna Köln noch nie, aber immerhin ein unterhaltsamer. Inzwischen ist der Verein in der Verbandsliga Mittelrhein angekommen. Das Fußball-Magazin "11 FREUNDE" erinnert an die tollsten Momente der Fortuna.

Beginnen wir, bei aller Tristesse, mit den größten Spielen der Kölner Fortuna. Als da wären: jenes 5:0 gegen Borussia Dortmund im Halbfinale des DFB-Pokals 1982/1983, das die Kölner Südstadt erzittern ließ. Und natürlich die beiden Derbysiege (3:0 und 4:2) gegen den FC in der Saison 1998/1999. In der Saison 1991/1992 war Fortuna sportlich bereits aus der zweiten Liga abgestiegen, doch durch den Lizenzentzug von Blau-Weiß 90 Berlin zog der Club doch noch in die Relegationsrunde ein. Dort setzte Fortuna sich souverän gegen 1860 München und den TSV Havelse durch und blieb somit zweitklassig.

Wer hat nicht alles bei der Fortuna gespielt und trainiert: Wolfgang Fahrian, Hans-Jürgen Gede, Hans Krankl, Hannes Linßen, Dirk Lottner und Karl-Heinz Mödrath, Hans-Günter Neues, Wolfgang Rolff, Bernd Schuster, Harald "Toni" Schumacher, Tony Woodcock und Dieter Schatzschneider. Immerhin einen ersten Platz hat die Fortuna vorerst sicher: In der ewigen Zweitligatabelle führt die Fortuna mit stolzen 26 Spielzeiten, 1276 Punkten und 371 Siegen. Der Club wird die Führung allerdings wohl auf längere Zeit nicht ausbauen können. Von der Verbandsliga Mittelrhein ist ein weiter Weg zurück in den Profifußball.

Gerne wird die Fortuna als untergegangener Traditionsclub bezeichnet. So wirklich weit her ist es mit der Vereinsgeschichte allerdings nicht. Fortuna enstand erst am 21. Februar 1948 durch eine Fusion der Vereine Bayenthaler SV, Sparkassen-Verein 1927 Köln und SV Victoria 1911 Köln.

Spieler Charles Akonnor machte schon beim Bewerbungsgespräch Bekanntschaft mit dem Kölschen Humor. Präsident Hans "Jean" Löring lud ihn zum Mittagessen in die Vereinsgaststätte ein. Serviert wurde allerdings ein höllisch scharfes Gericht, das Akonnor schon beim zweiten Bissen die Tränen in die Augen trieb. Initiator Löring, von den Fans auch "Der Schäng" genannt, lachte sich scheckig über den Scherz. "Da wusste ich, der Mann ist gefährlich", konstatierte Akonnor später.

Ganz anders erinnert sich Hans Krankl, einer der glücklosen Trainer der vergangenen Jahre, an Löring: "Bevor ich nach Köln ging, hat man mich vor ihm gewarnt, aber er war einer der nettesten Menschen, die ich im Fußballgeschäft kennengelernt habe: Ein wirklicher Patriarch, aber im positiven Sinne. Der war für alle da, sogar für die Kinder der Spieler. Er war wie ein Großvater, sehr großmütig." Krankl selbst hatte Pech bei der Fortuna und war vielleicht auch zu ehrlich. Das Publikum im Südstadion charakterisierte er im "Kölner Stadt-Anzeiger": "Wir haben nur ein paar Hanseln, und die pfeifen dann auch noch."

Keeper Jacek Jarecki, der sich mit Löring nicht über einen Vertrag einig wurde, ließ sich auf eine Partie Fußball-Tennis auf Lörings Schloss in Nideggen ein. Der Sieger sollte seine Forderungen erfüllt bekommen. Löring gewann, Jarecki kommentierte fassungslos: "Dann kam dieser kleine dicke Mann und hat mich abgezogen. Woher sollte ich denn wissen, dass der so gut Fußball spielen kann?" Er hätte vielleicht mal in den "Kicker"-Almanach schauen sollen: Löring hatte unter anderem in Aachen gespielt.

Für eine Stadionzeitung hübsch anarchisch kam mitunter die offizielle Postille "Kickeriki" daher. Als Eintracht Frankfurt mit dem zuvor wegen Autoschiebereien angeklagten Maurizio Gaudino im Südstadion vorstellig wurde, präsentierte die Gazette einen hochpreisigen Ferrari auf dem Cover, der Claim dazu: "Na, wie wär's Mauri?"

Schiedsrichter waren nie Lörings Freunde. Einmal signierte der Präsident einen bereits ausgefüllten Schiedsrichterbericht mit dem schönen Einzeiler: "Alles gelogen". Ein anderes Mal pöbelte er im Eifer des Gefechts einen Linienrichter derart heftig an, dass der Fußballbund ihn für ein Heimspiel mit einem Stadionverbot belegte. Löring kam dennoch ins Stadion: als Weihnachtsmann verkleidet, auf der Stehplatzgeraden.

Was sagte Löring selbst zu solchen Aktionen? "Jedes Jahr habe ich drei- oder viermal Mist gebaut. Ich habe auch schon mal einem gegnerischen Spieler die Schuhe ausgezogen, weil er zu lange Stollen hatte. Doch ich ändere mich nicht. Ich entschuldige mich dann immer beim lieben Gott, nicht beim DFB."

Eingang in die Fußballgeschichte fand der Rauswurf Harald "Toni" Schumachers in der Heimpartie der Kölner Fortuna gegen Waldhof Mannheim. In der Halbzeitpause beschied Löring dem Coach: "Hau aaff in die Eiffel. Du maachst minge Verein kapott. Du hast hier nichts mehr zu sagen, du Wichser", und setzte sich selbst als Interimscoach auf die Bank. Später gab Löring zu Protokoll: "Ich als Verein musste ja reagieren."

Lesen Sie morgen im zweiten Teil, wie es die Fortuna schaffte, drei Insolvenzen zu überstehen und was aus dem heimischen Südstadion werden soll.

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BeitragVerfasst am: 24. Sep 2007, 11:45     Antworten mit Zitat Nach oben


Danke fürs einstellen dieses Artikels, auf dessen Fortsetzung ich mich freue.
Noch eine lustige Anekdote zur Schumacher-Entlassung ist, dass dem sonst recht wortgewaltigen Ex-Nationalkeeper lediglich ein hilfloses "Nicht anfassen!" einfiel, als Löring ihn feuerte Mr. Green

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BSHH
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BeitragVerfasst am: 25. Sep 2007, 10:55     Antworten mit Zitat Nach oben


Den zweiten Teil finde ich weniger unterhaltsam. Jean Löring bleibt gleichwohl einzigartig und unvergessen.

Gruß,
BSHH

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BeitragVerfasst am: 25. Sep 2007, 17:35     Antworten mit Zitat Nach oben


BSHH hat am 25. Sep 2007 um 11:55 Uhr folgendes geschrieben:
Den zweiten Teil finde ich weniger unterhaltsam. Jean Löring bleibt gleichwohl einzigartig und unvergessen.

Gruß,
BSHH


Heftig geschmunzelt habe ich diesmal an der Stelle, an welcher mit der Legende, Löring hätte die Flutlichtmasten eigenhändig repariert, aufgeräumt wird Mr. Green
Typen wie "de Schäng" sind für Ihre Clubs oft Segen und Fluch zugleich, ein süßes Gift, welches kurz- bis mittelfristigen Erfolg (oder Überleben) gewährleistet, das die Voraussetzungen für "die Zeit danach" jedoch oft nicht unbedingt leichter macht. Beispiele hierfür gibt es zu Genüge, das örtlich nächste beim Lokalrivalen vom Hafen.

Unterhaltsamkeit verhält sich in den oberen Etagen von Profi-Fussballklubs leider meist gegenteilig zum wirtschaftlichen-/sportlichen Erfolg. Ein Rolf-Jürgen Otto war z.B. auch "als Typ" interessanter als ein Bernd Hoffmann Wink

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BSHH
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BeitragVerfasst am: 16. Nov 2007, 23:10     Antworten mit Zitat Nach oben


Die ansonsten gar nicht mal so üble Sportseite der taz wartet heute mit einem Artikel auf, den ich allenfalls www.herthafreundin.de zugetraut hätte. Ahnungsloser als Weiler von Produkt und klassischer Zielgruppe kann man sich kaum äußern - aber es scheint von ihr und der taz dennoch ernst gemeint. Ich wünsche viel Spaß beim Augenrollen!

Gruß,
BSHH


16.11.07
"Weiße Zelte"
Die Berliner Designerin Claudia Weiler hält die neuen Trikots des Nationalteams für eine modische Katastrophe.

Es ist heute eine Premiere - und das gegen Ende der Qualifikationsspiele für die Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz: Die deutsche Nationalmannschaft trägt beim Spiel gegen Zypern (20.15 Uhr, ZDF) zum ersten Mal die neuen EM-Trikots. Sportlich betrachtet kann selbst das neue Leibchen der Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw keinen Strich mehr durch die Rechnung machen, denn die Deutschen sind bereits vor diesem und dem letzten Spiel gegen Wales am Mittwoch für die EM qualifiziert. Jedoch könnte es heute Abend zu modischen Irritationen führen.

Die Modeexpertin:CLAUDIA WEILER ist Modedesignerin in Berlin-Kreuzberg. Ihr Label heißt "Killerbeast".

taz: Frau Weiler, finden Sie das neue Trikot der Fußballnationalmannschaft schick?

Claudia Weiler: Nein. Das ist ein Trikot ohne Sinn und Verstand. Auch mein Freund, der ein richtiger Fan ist, sagt: "Grauenhaft."

Joachim Löw findet aber, das Vorderteil sei ein richtiger Blickfang?

Für das Werbelogo, das drauf ist, vielleicht. Da soll wohl der Rubel rollen. Dieser schwarze Balken soll wahrscheinlich Bewegung und Dynamik darstellen, aber das ist nicht gelungen. Er erinnert mich eher an schwarze Balken auf Fotos, die den Abgebildeten unkenntlich machen. Aber vielleicht ist das ja die Botschaft: "Augen zu und durch".

Hat Ihnen schon einmal ein Fußballtrikot gefallen?

Nur eins: Das von der Fußball-Weltmeisterschaft 1954, das war echt super, richtig modisch. Aber seitdem - und seit der Fußball in der Geldmaschinerie drinsteckt - müssen die Fußballer immer in weißen Säcken mit Logos drauf rumlaufen.

Weiße Säcke?

Diese Trikots haben keinen Schnitt. Sie scheinen aus dem Grundriss eines T-Shirts geschneidert zu sein.

Könnten Fußballtrikots Ihrer Meinung nach überhaupt schicker sein?

Im Prinzip schon. Man könnte einfach knappe weiße kurzärmelige Shirts nehmen, auf denen sonst nix drauf ist. Es muss doch auch schlimm für die Jungs sein, die sich mit ihren Frisuren ganz arg bemühen, attraktiv auszusehen, und dann aber weiße Zelte tragen müssen.

Was schlagen Sie vor?

Man müsste Fußballtrikots mit mehr Fantasie gestalten. Die Fußballer könnten sich doch ein bisschen selbst auf den Arm nehmen. Zum Beispiel indem man ihre Spitznamen auf dem Trikot irgendwie darstellt. Bei Schweini etwa denke ich an ein lustiges Schweinchen als Konterfei mit einer Augenklappe. Ich vermisse den Spaß auf Fußballtrikots.

INTERVIEW VON JUTTA HEESS


Der Impresario ergänzt ein Bildchen der neuen Jerseys ...


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KAIFU
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BeitragVerfasst am: 17. Nov 2007, 10:06     Antworten mit Zitat Nach oben


Die taz ist eben durch und durch ein Qualitätsprodukt.

Auf den Shirts steht nicht wirklich ein englischer Slogan? Rolling Eyes

Edith beruhigt mich.
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BSHH
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BeitragVerfasst am: 29. Nov 2007, 15:28     Antworten mit Zitat Nach oben


Nachdem vor ein paar Wochen schon Dede den deutschen Pass erhielt, wurde nun auch Francis Kioyo Deutscher - unter Aufgabe seiner Kameruner Staatsbürgerschaft. Auch das ist m.E. ein Zeichen, dass die im Vergleich zu früher stark gestiegene Ausländerquote im Vereinsfußball integrationsfördernd ist.

Gruß,
BSHH

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BSHH
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BeitragVerfasst am: 17. Jan 2008, 15:31     Antworten mit Zitat Nach oben


Auch wenn ich seinem Verein lieber in anderen Tabellenregionen platziert sähe, wird man wohl einräumen müssen, dass Diego der stärkste Spieler der BL ist (dementsprechend verlacht wurde auch der kicker, der Ribery im Ergebnis höher einstufte). Hier findet man ein m.E. sehr unterhalsames Interview mit dem Playboy, in dem Diego recht sympathisch wirkt.

Gruß,
BSHH

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BSHH
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BeitragVerfasst am: 07. Feb 2008, 17:57     Antworten mit Zitat Nach oben


Auch wenn der Thread anscheinend zu einer persönlichen Mitteilungsseite verkommt, möchte ich trotzdem auf dieses FR-Interview mit Fandel hinweisen. Seine Äußerungen finde ich durchweg vernünftig und angemessen selbstkritisch; ich finde allerdings die Kritik an den Schiedsrichtern eher unverhältnismäßig.

Gruß,
BSHH

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BeitragVerfasst am: 08. Feb 2008, 09:26     Antworten mit Zitat Nach oben


BSHH hat am 07. Feb 2008 um 17:57 Uhr folgendes geschrieben:
Auch wenn der Thread anscheinend zu einer persönlichen Mitteilungsseite verkommt, möchte ich trotzdem auf dieses FR-Interview mit Fandel hinweisen. Seine Äußerungen finde ich durchweg vernünftig und angemessen selbstkritisch; ich finde allerdings die Kritik an den Schiedsrichtern eher unverhältnismäßig.

Gruß,
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"Herr Fandel, sind Sie neidisch, weil Sie nicht blond, laugh hübsch und weiblich sind?"

das ist aber sehr direkt!
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kHamsun
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BeitragVerfasst am: 18. Feb 2008, 16:12     Antworten mit Zitat Nach oben



18.02.08
[..]Guti sieht sich derweil in eine Debatte um seine angebliche Homosexualität verwickelt, weil eine Zeitschrift ein Foto von ihm veröffentlicht hat, auf dem er einen Freund küsst. Vom Spieler und dem Verein kam dazu als Kommentar das einzig Richtige: nichts.[..]
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KAIFU
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BeitragVerfasst am: 18. Feb 2008, 23:03     Antworten mit Zitat Nach oben


Der Mann des Spiels konnte sich indes nicht lange über seinen ersten Bundesliga-Hattrick freuen: Als Luca Toni seine drei Tore schoss, räumten Einbrecher seine Villa in der Ortschaft Montale Rangone nahe der norditalienischen Stadt Modena leer. Sie ließen lediglich Tonis Weltmeister-Medaille und seinen „Goldenen Schuh” zurück. Der Angreifer flog mit einem Privat-Jet in seine Heimat, um nach dem Rechten zu sehen.

Quelle
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KAIFU
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BeitragVerfasst am: 26. Feb 2008, 00:54     Antworten mit Zitat Nach oben


Der Fussballgott würfelt.

Physiker betrachten Fußball durch die Statistikbrille.

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